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Mein Name ist Dr. Martin Greuner, ich bin Laborleiter bei IVF-SAAR. Wir sind eine private Kinderwunschpraxis in Saarbrücken angesiedelt. Wir haben etwa 900 Punktionen und 450 Kryozyklen. Und Kunde sind wir schon sehr, sehr lange bei Consarctic. Das heißt, ich bin seit 1997 Laborleiter hier, fast 30 Jahre. Und genauso lange arbeite ich auch schon mit Consarctic zusammen.
Wie es zu der Zusammenarbeit kam oder vor allen Dingen zu der Vertiefung der Zusammenarbeit war wir haben früher Vorkernstadien eingefroren mit dem Planer. Ich weiß, das kennt wahrscheinlich kein Mensch mehr das Gerät. Ein Gerät, was relativ laut war und relativ störanfällig, also sehr sensibel. Und da waren wir auf der Suche nach einem Gerät, mit dem wir Vorkernstadien einfrieren konnten. Genauso wie Spermien und Hodenbiopsate und das Gerät, was Consarctic angeboten hat, war sehr klein, machte gar keine Geräusche und war daher fürs Labor ideal geeignet und man konnte jegliche Art von Trägersubstanz, also Träger, verwenden. Straws, Goblets, alles Mögliche. Und aus dem Grund sind wir dann mit Consarctic. Ja, dass wir sehr, sehr lange das Gerät benutzt haben bis jetzt die Vitrifikation kam, die quasi dann ja doch das Low Freezing abgelöst hat und damit auch dann das Gerät etwas abgelöst hat. Das Gerät war sehr klein, sehr leise und verbraucht wenig Stickstoff, was wir dann zum Einfrieren hatten und es konnte alle Arten von Zellen einfrieren, wogegen der Planner sehr laut war, sehr viel Stickstoff verbraucht hat und sehr gestört hat.
Zudem kommt desto mehr man friert und gerade in der Zeit, wo die Punktionen dann doch zunahm und die Kryokonservierung mehr zunahm, brauchten wir immer mehr Lagerfläche. Und da haben wir mit Consarctic dann natürlich auch gleich den Partner gehabt, der uns die Kryotonnen bereitstellen konnte und versorgen konnte. Und damit war das natürlich eine sehr schöne Symbiose sozusagen. Dadurch haben wir eben sehr lange zusammengearbeitet bis jetzt. Wir haben nie Probleme gehabt, was ich sehr angenehm finde, was bei anderen manchmal problematisch ist, versucht jemand telefonisch zu erreichen, keine Chance, man schickt eine Mail und es passiert nichts. Das ist eben bei Consarctic wirklich völlig unterschiedlich. Herr Been ist direkt persönlich bei uns vorbeigekommen, gleich am Anfang. Also da hat man schon gleich gemerkt, wenn der Chef kommt, nur wegen einem Gerät, was verkauft wird, dann sieht man, dass der Geschäftsführer auch nicht nur an den Geldern interessiert ist, sondern auch an den Kunden. Herr Been wird als sehr, sehr sympathisch empfunden. Und genauso war es mit allen Leuten, wir hatten nie Probleme. Es geht alles sehr schnell. Oft, wenn man was bestellt, habe ich noch nie länger als drei Tage oder zwei Tage gewartet.
Die Einfrierraten waren sehr gut, also die Auftau-, Überlebensraten, das heißt, das System war immer sehr zuverlässig und damit konnten wir unseren Patienten natürlich sehr helfen, indem ihre Zellen überlebt haben. Zudem haben wir die dann ja in den Tonnen von Consarctic gelagert, wo wir nie Probleme hatten. Zum Glück, das soll auch so bleiben. Und damit hat es natürlich einen sehr großen Mehrwert, weil wir konnten die Kryolagerung, die Kryokonservierung anbieten und den Patienten einen Mehrwert geben. Natürlich profitiert auch finanziell dann die Praxis daraus. Genauso die Lagerung ist ja etwas, was für die Patienten wichtig ist, damit ihre Zellen, ihr Gut erhalten bleibt. Und da haben wir halt nie Sorge gehabt, dass irgendein Problem auftaucht. Und das ist natürlich auch ein Mehrwert für die Praxis, weil das ist das Geschäft der Praxis. Also wer 30 Jahre fast zusammenarbeitet mit einer Firma und die nicht weiter empfehlen würde, das wäre schon sehr verwunderlich, würde ich sagen. Also ich würde Consarctic auf jeden Fall weiterempfehlen. Wir haben mit Kryotonnen, wie gesagt, nie Probleme gehabt und die sind einfach zuverlässig. Wir haben mit den Geräten noch keine Probleme gehabt. Deswegen wüsste ich keinen Grund, warum man sie nicht weiterempfehlen kann.
Früher fror IVF-SAAR Vorkernstadien mit einem kontrollierten Einfriergerät eines anderen Herstellers ein. Das Gerät war laut, störanfällig und verbrauchte viel Stickstoff. Gesucht war ein Gerät, das Vorkernstadien, Spermien und Hodenbiopsate einfriert und mit allen gängigen Trägern arbeitet.
„Das Gerät, das Consarctic angeboten hat, war sehr klein, machte gar keine Geräusche und war daher fürs Labor ideal geeignet. Man konnte jegliche Art von Träger verwenden: Straws, Goblets, alles Mögliche.“ – Dr. Martin Greuner, Laborleiter IVF-SAAR
IVF-SAAR lagert seine kryokonservierten Proben in Kryobehältern von Consarctic®, darunter Behälter der ABV+ Serie (ABV48+). Außerdem ist im Labor ein Einfriergerät BV65 von Consarctic® im Einsatz.
Das frühere Einfriergerät war laut, störanfällig und verbrauchte viel Stickstoff. Das Gerät von Consarctic® ist klein, arbeitet geräuschlos, braucht wenig Stickstoff und friert Vorkernstadien, Spermien und Hodenbiopsate in allen gängigen Trägern ein.
Bei IVF-SAAR hat die Vitrifikation das langsame Einfrieren weitgehend abgelöst und damit auch einen Teil der Aufgaben des Einfriergeräts. Die Lagerung in Consarctic®-Kryobehältern läuft unverändert weiter.
Schon zu Beginn der Zusammenarbeit kam der Geschäftsführer von Consarctic® persönlich in die Praxis. Laut Dr. Greuner ist das Team gut erreichbar, und auf Bestellungen hat er nie länger als zwei bis drei Tage gewartet.
„Wer fast 30 Jahre mit einer Firma zusammenarbeitet und sie nicht weiterempfehlen würde, das wäre schon sehr verwunderlich. Ich würde Consarctic auf jeden Fall weiterempfehlen.“ – Dr. Martin Greuner, Laborleiter IVF-SAAR
Einfriergeräte, Kryobehälter und Service aus einer Hand: Consarctic® begleitet Kinderwunschpraxen und IVF-Labore bei Kryokonservierung und Langzeitlagerung. Sprechen Sie mit uns über die Anforderungen Ihres Labors.